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Keine Seele kann ohne eine solche Blase inkarnieren, sei es, weil sie sich einen bestimmten Makel wählt oder weil das Karma vergangener Leben diese Hülle bestimmt. Die Seelen haben immer so eine Blase und werden in die für sie geeignete Welt gesetzt, um im physischen Bereich weiterzuleben. Denn die Seelen werden Leben für Leben umhüllt. Und während sie in diesem Körper gefangen sind, müssen sie über Geist, Körper und Emotionen verfügen, über die psychischen Fähigkeiten und all die Dinge, die zu einer verkörperten menschlichen Existenz gehören. Aufgrund all dessen interagieren sie auch mit den anderen Menschen um sie herum. Und durch diese Interaktion entstehen Konflikte, Liebe, Anhaftung, Zusammenarbeit usw. Und dadurch entsteht immer mehr Karma. Und so verheddern sie sich immer mehr in diesem System. Selbst ein Buddha, der schon viele Leben lang, ja sogar seit Urzeiten, ein Buddha war, braucht, wenn er wieder in diese Welt geboren wird, eine solche Hülle. Sonst kann er nicht hier sein. Sie wird entweder für ihn geschaffen, oder er wählt sich eine, um hierherzukommen und seinen Zweck zu erfüllen, etwa die Erlösung unwissender Wesen, oder um durch seine eigene Kraft und seine eigene Gnade unter dem Höchsten Allmächtigen GOTT oder der Kombinierten Dreieinheit – also GOTT dem Allmächtigen, dem Sohn GOTTES und noch einem weiteren Sohn GOTTES, der ebenfalls von GOTT erschaffen wurde – neue Buddhas zu erschaffen. Und die beiden werden aufgrund der ihnen von GOTT verliehenen Kraft mehr erschaffen und immer mehr Welten hervorbringen oder immer mehr geschaffenen Wesen auf verschiedenen Planeten, in verschiedenen Welten helfen. Deshalb wurde Shakyamuni Buddha in eine königliche Familie geboren und musste sehr, sehr viele Konkubinen haben, 500 Konkubinen sogar. So drückte man sich im alten Indien aus. Es bedeutet einfach sehr, sehr, sehr viele. Es müssen nicht genau 500 sein. Oder manchmal spricht man von 2.000 – das sind noch viel, viel mehr, als man sich als gewöhnlicher Mensch vorstellen kann. Niemand hat 2.000 Leute in seinem Haus bzw.in seinem Umfeld. Der Buddha soll auch 2.000 Mönche gehabt haben. Es waren nicht genau 2.000. Es könnten mehr, es könnten weniger gewesen sein. Es war einfach eine sehr große Zahl, eine althergebrachte Mengenangabe. Der Buddha hatte also eigentlich kein Verlangen danach. Der Buddha hätte kein Verlangen nach 500 Frauen als Ehefrauen oder Konkubinen gehabt, und er hatte auch nicht den Wunsch, seine damalige Prinzessin, seine damalige Frau, zu heiraten. Es war ihm kein Bedürfnis, einen Sohn namens Rahula zu haben. Aber es war einfach so arrangiert. Jeder, der in diese Welt kommt, muss geprüft werden. Sie stellen einem Fallen und wenden um dein Leben herum, vor deinem Leben und in deinem Leben Tricks und Prüfungen an, um zu sehen, ob du entkommen kannst, ob du dich allmählich, am Ende oder sofort von all den Versuchungen lösen kannst. Es hängt davon ab, wie viele Schüler so ein Meister bzw. Buddha hat. Danach berechnen sie das ganze Karma und legen wegen des Karmas der Menschen, die er retten wird, diesem Buddha entsprechend viele Prüfungen auf. Jemand muss für ihr Karma bezahlen. Alle Menschen haben Karma. Und nachdem ein Buddha das akzeptiert hat, liegt sein Leben ausgebreitet vor ihm, noch bevor er überhaupt geboren wird. Der Buddha hatte also all das Wissen, ehe er geboren wurde. Er musste all das akzeptieren, um eine gewisse Anzahl Menschen an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit zu retten. Als der Clan des Buddha auf schreckliche Weise unterdrückt, verwundet, verletzt und auf übelste Weise beleidigt wurde, konnte der Buddha seine Macht nicht einsetzen, um das zu beenden, denn es war das Karma des Clans. Sein Clan hatte in vergangenen bzw. im jetzigen Leben etwas angerichtet, u. a. dadurch, dass er einen der benachbarten Könige beleidigt hatte, weil dieser von einer Dienerin geboren worden war. Man hatte arangiert, dass der König des Nachbarlandes anstatt der echten Prinzessin, um die er angehalten hatte, eine Dienerin heiratete. Und alle königlichen Gefährtinnen in dem Land wussten davon. Als der König das Land seiner Mutter aufsuchte, beleidigten ihn alle. Er bekam zu hören: „Du bist nur der Sohn einer Dienerin. Du bist ein Nichts. Gib dich nicht so arrogant, mächtig oder hochmütig“, und solche Dinge. Daraufhin wurde der König sehr wütend und vernichtete den ganzen Clan auf die brutalste Weise, die man sich vorstellen kann. Nun sind alle Buddhas, die in diese Welt kommen, nicht dazu da, politische Konflikte zu beenden, Frieden zu stiften oder durch ihre eigene magische Kraft Kriege zu beenden oder Ähnliches. Ihre Mission besteht einzig und allein darin, alle Seelen zu retten, die bereit sind, heimzukehren, und die darum bitten. Und trotzdem war ihr Leben von solch grausamen Schicksalen geprägt. Ihr habt über das Leben vieler Meister gelesen und wisst, dass sie auf grausamste Weise behandelt wurden. Der letzte, der euch bekannt ist, war unser Herr Jesus. Er hatte kein Unrecht begangen. Er hatte nur über Gerechtigkeit gepredigt, nur über das Reich GOTTES. Das irdische Reich kümmerte ihn gar nicht. Auch wenn die Menschen ihn priesen und ihm den Titel „König der Juden“ verliehen, war das keineswegs die Absicht des Herrn Jesus. Diese Welt bedeutete ihm weniger als nichts. Er sagte sogar: „Lasst die Toten die Toten begraben“, womit er andeutete, dass ihm bewusst war, dass die Rettung der Menschen auch für ihn zahlenmäßig begrenzt war, und dass die Übrigen, auch wenn sie gehen und sprechen, doch tot sind. Mit Tod ist nicht nur der physische Tod gemeint. Wenn man GOTT nicht kennt, wenn die Seele von undurchdringlichen Mauern aus karmischer Last, Unwissenheit und einem verfluchten Schicksal umgeben ist, dann ist man bereits tot. Dann ist die Seele wie gefangen und nicht frei, und das bleibt für immer so, bis man sich wirklich danach sehnt, heimzugehen, sich danach sehnt, GOTT wiederzuerkennen, und sich danach sehnt, einem Meister zu begegnen, der einen rettet. Fragt euch mal, wie sollte denn ein Meister in einer Welt, die unter einem solch ungeheuren, schweren Karma begraben ist, für jedes einzelne Wesen auf diesem Planeten Frieden schaffen. Selbst Shakyamuni Buddha, der von aller Welt Verehrte, den Himmel und Erde kennen, achten und lieben, konnte seinen eigenen Clan nicht von diesem mörderischen Karma befreien. Zudem hätten seine Leute es vermeiden können, wenn sie den Mund gehalten hätten und wohlwollender, liebevoller und gütiger zu dem Kind gewesen wären, das ein mächtiger König wurde. Sie hätten ihn einfach willkommen heißen und ihn mit Liebe und Respekt überschütten können, da ihn sein Schicksal zum König eines Landes gemacht hatte. Aber nein, sie verspotteten und beleidigten ihn ohne Ende, bis er es nicht mehr aushielt. Deshalb sagte man in alter Zeit: „Überlege siebenmal, bevor du etwas aussprichst.“ Es gibt auch ein Sprichwort, das davor warnt, dass Wort wie Pfeile sein können, die man nicht einfach wahllos in alle Richtungen abschießt. Nun ist es in einer Welt wie der unseren sehr schwierig, Frieden zu stiften, da sich aus den verschiedenen Inhalten der Blasen unterschiedliches Karma ergibt. Deshalb dauert es so lange, bis Frieden sich manifestieren kann. Letztes Mal war der Frieden in Europa schnell wiederhergestellt, weil ich durch ganz Europa reisen konnte – alle zwei Tage in ein anderes Land. Und es heißt, es sei gefährlich für mich gewesen, das zu tun. Nein, nein, damals war es noch nicht gefährlich, weil ich noch nicht überall bekannt war und mich nicht direkt und energisch in den Krieg einmischte, die Dinge unverblümt aussprach und damit Staatsführer beleidigte. Aber jetzt ist es anders. Ich konnte es nicht ertragen. Ich hätte das nicht tun sollen. Ich hätte mich nicht in den Krieg einmischen sollen, nicht einmal verbal. Aber ich konnte es einfach nicht ertragen zu sehen, wie Menschen leiden, aus ihren Häusern fliehen müssen und auf der Straße oder irgendwo fern der Heimat sterben, fern von dem Ort, den sie lieben und an dem sie und Generationen ihrer Angehörigen ihr ganzes Leben verbracht haben, und dabei alles verlieren. Ich konnte es nicht ertragen. Die Worte brachen einfach so aus mir hervor, noch bevor mein Verstand eingreifen konnte.“ Und das bringt mir jede Menge Ärger ein, auch mit der Drogenmafia und so. Photo Caption: „Glaubst du, nur Menschen können Freude an Kalligraphie haben?“











